Windrad im Meer, Stromtrasse auf Feld, Zug auf Schiene, Dampfer auf Fluss

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Hier finden Sie Informationen zu den Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) der deutschen Bundesbehörden.

Umweltverträglichkeitsprüfungen ermitteln, beschreiben und bewerten die Umweltauswirkungen von Vorhaben. Sie dienen einer wirksamen Umweltvorsorge. Die Zulassungsbehörden in Deutschland führen UVPs nach einheitlichen Grundsätzen durch. Insbesondere beteiligen sie die Öffentlichkeit

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Aktuelle Vorhaben mit UVP

02.11.2017

Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) auf dem U.S.-Truppenübungsplatz Grafenwöhr; Projekte Vehicle Maintenance Shop (VMS) und Training Support Center (TSC)

Verantwortliche Bundesbehörde: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)
Vorhabenträger: Landesbaudirektion Bayern

Die U.S.-Streitkräfte, vertreten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), dieses vertreten durch die Land

Aktuelle Vorhaben ohne UVP

15.11.2017

SZL Gundremmingen - Mitgenehmigungsinhaberschaft der RWE Nuclear GmbH

Verantwortliche Bundesbehörde: Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit
 

Die RWE Power AG  und die RWE Nuclear GmbH haben beantragt, dass die RWE Nuclear GmbH Mitinhaberin der Genehmigung nach § 6 des

06.11.2017

SZL in Rodenkirchen - Aufbewahrung von Sonderbrennstäben in Köchern

Verantwortliche Bundesbehörde: Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit
 

Mit Schreiben vom 06.03.2013 hat die E.ON Kernkraft GmbH für das Standort-Zwischenlager (SZL) in Rodenkirchen (im Folgenden SZL

01.11.2017

SZL Biblis – Mitgenehmigungsinhaberschaft der RWE Nuclear GmbH

Verantwortliche Bundesbehörde: Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit
 

Die RWE Power AG  und die RWE Nuclear GmbH haben beantragt, dass die RWE Nuclear GmbH Mitinhaberin der Genehmigung nach § 6 des Atomgesetzes (AtG

01.11.2017

TBL Ahaus – Aufbewahrung von FRM II-Brennelementen

Verantwortliche Bundesbehörde: Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit
 

Die GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH (GNS) hat beantragt, im Transportbehälterlager (TBL) Ahaus auch Brennelemente aus der Forschungsneut